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http://myblog.de/wolfsblut06

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Der Mensch im Umgang mit der Natur

 

Ich ging an einem Weg lang um Ihm zu begegnen

Er sah mir ins Gesicht Seine Kraft mein Blut entwich

Er streckte seinen Hals und präsentierte Sich

Ich bewunderte Sein elegantes Auftreten

 

Wo Er noch war weckten früh uns seine Kollegen

Die Hand kribbelte sehr als sie durch Sein Fell strich

Nicht lange ist es her wegen Mensch verließ Er mich

Doch Seine Haltung die war stolz es begann zu regnen

 

Die Tränen flossen lang sie werden öfter fließen

Die Menschen und der Wolf sie werden Ihn erschießen

Man sagt das Tier sei bös ich werde dies verneinen

 

Wann wird man es begreifen wann wird man es wissen

Der Wolf ist gut nicht schlecht ich werde Ihn vermissen

Der Mensch ist dumm so lange wird ich um Ihn weinen

28.8.08 18:03


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Verlassen

Mein Aug ist trüb, mein Herz ist schwer
und ich vermiß mein Frauchen sehr.
Noch gestern ging sie mit mir aus,
dann aber ganz allein nach Haus.

Ich wollt ja nach ihr rennen,
nur hab ich es nicht können!
Da ist der Gurt an meinem Bein,
soll das ein neues Spielchen sein?

Am Baum hat sie mich festgemacht
- was hat sie sich dabei gedacht?
Weiß sie nicht, wie ich leide?
Wir sind doch Freunde, wir beide!

Wie froh sind wir umhergetollt,
und ich hab sie zurückgeholt,
die Stöckchen, sicher, leicht und schnell,
sie kraulte lobend mir das Fell.

Mein Bellen und ihr Lachen
Das konnte glücklich machen!
Und wenn sie einmal traurig war,
ich strich ihr tröstend über´s Haar

und hatte stets ein off´nes Ohr,
wärmte ihre Seele, wenn sie fror.
Meint ihr, ich habe keine,
weil ich nicht lache oder weine?

Nun frier ich selbst, trotz dickem Fell,
ach hört denn niemand mein Gebell?
Und auch mein Magen knurrt so sehr,
wenn bloß der dumme Gurt nicht wär.

Ich spür, wie mir die Kraft entschwindet,
ich sterbe, wenn mich keiner findet!
O Frauchen, bitte sag mir an,
was hab ich Böses Dir getan

dass du mir auferlegst dies Joch
Ich aber lieb dich immer noch,
auch wenn ich mich zu Tode quäle,
mit meiner ganzen Hundeseele!
13.9.08 17:52


Der Boote

Sie stand am Fenster und dachte über alles nach. Die Autos fuhren vor ihrem Haus her als wäre nichts passiert. Die Sonne lachte vor sich hin und die Vögel sangen ihre Lieder. Das Glück war nie auf ihrer Seite gewesen. Niemand nahm ihr ihr Leiden. Sie  gab all ihre Hoffnungen auf. Sie war innerlich verarmt. Ihre Seele war leer. Sie stand kurz davor die Fensterbank zu erklimmen und den Schritt nach vorne zu Wagen. Den Schritt in den Tod Unten an der Ampel erkannte sie Frau Rubens, die ihr freundlich zu winkte. Das Mädchen lächelte und winkte zurück. Über ihr hörte sie wie die Jugendlichen von drüben, die öfters bei ihrem Kumpel Paul, der im selben Haus wie sie wohnte, zu besuch waren. Sie hatten mal wieder die Musik zu laut aufgedreht. Das Mädchen dachte nur, dass dieser Lärm ja auch bald vorbei sein würde. Die Musik, die Autos, die Leute nichts würde sie mehr stören. Sie wollte gerade hinunter springen da klingelte es an der Tür. Sie ignorierte die Schelle. Doch sie wurde immer aufdringlicher. Das Mädchen entschloss sich die Tür doch zu öffnen, da es wahrscheinlich eh wieder nur einer der Nachbarn war, die ständig nach irgendwelchen Dingen fragten, genau wie vor vier Wochen, da hatte Herr Schmidt sich den Staubsauger ausgeliehen. Seitdem hat sie diesen nicht mehr gesehen. Eben das übliche unter Nachbarn. Als sie die Tür öffnete stand jedoch keiner der besagten Mitbewohner dort. Sondern ein junger, dynamischer, gut aussehender Mann. Er hielt ihr einen Umschlag hin und sagte: „Herzlichen Glückwunsch! Sie wurden genommen.“ Sie starrte auf das Logo seines Sweatshirts, fiel ihm überglücklich in die arme und flüsterte ihm dankbar ins Ohr: „Ich danke ihnen, sie haben soeben mein Leben gerettet.“

 

(Sarah Stephanie Dziura)

13.9.08 17:58


Zweisamkeit-Einsamkeit

Ich bin traurig wenn du traurig bist
ich bin glücklich wenn du glücklich bist
ich möchte mit dir über den Wolken fliegen
und anschließend mit dir arm in arm
auf einer großen grünen Wiese liegen

Ich möchte wenn ich bei dir bin
mit dir über diese Wiese schreiten
wie ein Surfbrett möchte ich
mit dir über das Wasser gleiten.

Ach wäre ich doch grad bei dir
ich wünsche mir du wärest hier.
Wir zwei ganz alleine…
Manchmal sitz ich auf meinem Bett,
denk an dich
Und weine.


28.8.08 17:45


Herzschmerz


Wir gleiten zusamen übers Wasser
wir schritten zusammen durchs Meer
Wir kamen uns sehr viel näher
deine Liebe jedoch wurde blasser

Ich fühle mich als fiele ich in ein Loch
Durch deine Nachricht du hättest keine Zeit
verstärktest du diese Leere noch
Doch wenn ich darüber nach denke fühle ich mich jetzt doch befreit


28.8.08 17:44


PO PO PONY

Als ich dich zum ersten mal sah
wurde mir sofort klar
dass ich dich hasse
auch wenn du denkst
das wär der grund
liegt's nicht an deiner Masse

Popopony
wir lieben dich
so wie du bist
wenn sich der hass
in uns verpisst
das kommt nur leider
selten vor
cuz everyday we hate u so much more

Als kind gequält
das fell geschor'n
warum hab ich dich bloß geborn?
Seelisch verarmt
außen entbeint
und du hast immer zu geweint

Popopony
wir lieben dich
so wie du bist
wenn sich der hass
in uns verpisst
das kommt nur leider
selten vor
cuz everyday we hate u so much more

Tränen falln auf deine Haut
Dein Blut fließt aus dir heraus
Das Glück war leider nie für dich bestimmt
weil niemand dir dein Leiden nimmt


Popopony
wir lieben dich
so wie du bist
wenn sich der hass
denn mal verpisst
das kommt nur leider
fast nie vor
cuz everyday we hate u so much more

21.8.07 15:34


Nachdenkliches

Es war einmal ein alter Mann, der jeden Morgen einen Spaziergang am Meeresstrand machte. Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf. Er rief: "Guten Morgen. was machst Du da?" Der Junge richtete sich auf und antwortete: "Ich werfe Seesterne ins Meer zurück. Es ist Ebbe, und die Sonne brennt herunter. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie." "Aber, junger Mann", erwiderte der alte Mann, "ist dir eigentlich klar, das hier Kilometer um Kilometer Strand ist. Und überall liegen Seesterne. Du kannst unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn." Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm einen anderen Seestern auf und warf ihn lächelnd ins Meer. "Aber für diesen macht es Sinn!"
20.8.07 22:48


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